Performance Storage. Schnell genug für das, was Sie
wirklich vorhaben.
Manche Infrastruktur-Entscheidungen merkt man erst, wenn es zu spät ist. Ein Storage-System, das unter Last ins Stocken gerät, bremst nicht nur eine Anwendung. Es bremst Entwicklungsteams, Deployment-Zyklen, KI-Trainingsläufe und Datenbankabfragen, die eigentlich in Millisekunden fertig sein sollten. weSystems betreibt hochverfügbaren NVMe SSD Speicher in deutschen und europäischen Rechenzentren, ausgelegt für Workloads, die wirklich schnellen Speicher brauchen und keine Kompromisse eingehen können.
Langsamer Speicher ist selten das erste Problem, das man sieht.
Meist fängt es mit etwas Unauffälligem an. Eine Datenbankabfrage, die etwas länger dauert als erwartet. Ein Build-Prozess, der sich zieht. Eine VM-Umgebung, bei der die Disk-I/O-Wartezeiten langsam die CPU-Auslastung übersteigen. Wer nicht genau hinschaut, sucht das Problem woanders.
Dabei ist die Ursache oft dieselbe. Speicher, der nicht mithalten kann. Entweder, weil er grundsätzlich zu langsam ist, oder weil er unter Last schwächelt, oder weil die Architektur dahinter nicht für moderne Workloads ausgelegt ist.
Unser Performance Storage basiert auf NVMe SSDs mit konsistenten Latenzen im Submillisekunden-Bereich, auch unter Last. Die Daten werden automatisch über mehrere Server und Standorte repliziert, Fehler werden selbstständig erkannt und behoben. Kein Single Point of Failure, keine Überraschungen. Der Speicher ist über Standard-Protokolle angebunden, als Block Storage für VMs, als S3 für Anwendungen oder als File Storage für Container, und lässt sich ohne Downtime skalieren.
Die Workloads, für die dieser Speicher gebaut wurde.

Datenbanken und OLTP
Relationale Datenbanken wie PostgreSQL, MySQL und MariaDB sowie NoSQL-Systeme wie MongoDB brauchen konsistente I/O mit niedrigen Latenzen. Auf unserem NVMe Storage laufen Datenbankoperationen ohne Wartezeiten auf Disk-I/O.

Virtualisierte Umgebungen
VM-Disks auf langsamem Speicher bremsen jeden Hypervisor aus. Auf unserem Performance Storage laufen virtuelle Maschinen unter Proxmox, VMware oder KVM mit den Latenzen, die moderne Workloads erwarten.

Kubernetes und Container
Persistent Volumes für Kubernetes-Workloads brauchen Speicher, der mit dynamischen Lastspitzen umgehen kann. Unser Storage ist über den CSI-Treiber direkt in Kubernetes integrierbar.

KI und Machine Learning
Trainingsdaten für KI-Modelle müssen schnell lesbar sein. GPU-Cluster warten nicht auf Festplatten. Unser NVMe Storage liefert den Durchsatz, den rechenintensive Workloads brauchen.

Entwicklungsumgebungen und CI/CD
Build-Prozesse, automatisierte Tests und Deployment-Pipelines profitieren erheblich von schnellem Speicher. Kürzere Build-Zeiten bedeuten schnellere Entwicklungszyklen.

Erster Layer eines durchdachten Storage-Lifecycles
Aktive Daten gehören auf schnellen Speicher. Ältere Daten wandern automatisch in günstigeren Backup- oder Archive Storage. Wir bauen diesen Lifecycle so, dass er im Hintergrund läuft, ohne dass jemand manuell eingreifen muss.
Was Sie konkret davon haben.

Konsistente Performance, auch unter Last
Kein Einbruch bei hohem I/O. Kein Schwanken zwischen Lastspitzen. NVMe liefert konstante Latenzen, unabhängig davon wie viele Workloads gleichzeitig auf den Speicher zugreifen.

Hochverfügbar ohne Kompromisse
Automatische Replikation über mehrere Server und Brandschutzzonen. Fehler werden erkannt und ohne manuellen Eingriff behoben. Kein Single Point of Failure, keine Ausfälle die Ihre Nutzer bemerken.

Skalierbar ohne Downtime
Neue Kapazität kommt online, ohne laufende Workloads zu unterbrechen. Die Plattform verteilt Daten automatisch um. Sie merken nichts außer dass mehr Platz da ist.

DSGVO-konform in Deutschland und Europa
Speicher in deutschen Rechenzentren, auf Wunsch georedundant mit einem zweiten Standort in den Niederlanden. ISO 27001:2022 zertifiziert. Alle Daten bleiben in der EU.

Kein Vendor Lock-in
Open-Source-Technologie ohne proprietäre Abhängigkeiten. Keine Hersteller-Lizenzen, keine erzwungenen Upgrades. Ihre Daten sind jederzeit portierbar.

Teil eines größeren Ökosystems
Performance Storage allein reicht selten. Wir bauen Storage-Architekturen, die Performance, Backup und Archivierung sinnvoll verbinden und automatisch nach Ihren Regeln steuern.
Wir betreiben diesen Datenspeicher täglich. Auch für unsere eigene Cloud.
Der Performance Storage, den wir unseren Kunden anbieten, ist derselbe, auf dem unsere eigene Cloud-Plattform läuft. Wir kennen seine Stärken und wissen, wo man aufpassen muss. Das ist kein Showroom-System, das nur für Demos gut aussieht.
Wenn wir Ihren Speicher konfigurieren, tun wir es mit der Erfahrung aus echten Produktionsumgebungen unter echter Last. Wir haben gesehen was passiert, wenn Kapazitäten zu knapp werden, wenn Workloads unerwartet wachsen oder wenn eine Konfiguration unter Last anders reagiert als geplant. Diese Erfahrung setzen wir für Sie ein.
Und weil Speicher selten alleine steht, denken wir von Anfang an über den gesamten Datenpfad nach. Wie kommen die Daten rein, wie lange bleiben sie aktiv, wann wandern sie in günstigeren Speicher und wie werden sie im Notfall wiederhergestellt. Das sind die Fragen, die einen guten Storage-Architekten ausmachen.
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Häufig gestellte Fragen
Was ist Performance Storage?
Performance Storage bezeichnet hochleistungsfähigen Speicher auf Basis von NVMe SSDs, der für Anwendungen mit hohen I/O-Anforderungen und niedrigen Latenzen ausgelegt ist. weSystems betreibt diesen Speicher hochverfügbar und georedundant in deutschen und europäischen Rechenzentren.
Für welche Anwendungen ist Performance Storage geeignet?
Performance Storage ist ideal für relationale und NoSQL-Datenbanken, virtualisierte Umgebungen unter Proxmox, VMware oder KVM, Kubernetes Persistent Volumes, KI-Trainingsworkloads, CI/CD-Pipelines und alle Anwendungen, bei denen Disk-I/O-Latenzen die Performance limitieren.
Welche Protokolle werden unterstützt?
Unser Performance Storage unterstützt Block Storage für VMs, S3-kompatiblen Object Storage für Anwendungen sowie File Storage für Container-Workloads. Die Anbindung erfolgt über Standard-Protokolle ohne proprietäre Abhängigkeiten.
Wie hochverfügbar ist der Speicher?
Daten werden automatisch über mehrere Server und Brandschutzzonen repliziert. Die Plattform erkennt Fehler selbstständig und repariert sie ohne manuellen Eingriff. Es gibt keinen Single Point of Failure. Auf Wunsch bieten wir Georedundanz zwischen unseren Rechenzentren in Deutschland und den Niederlanden.
Ist Performance Storage DSGVO-konform?
Ja. Der Speicher läuft ausschließlich in deutschen Rechenzentren, auf Wunsch georedundant mit einem zweiten Standort in den Niederlanden. weSystems ist nach ISO 27001:2022 zertifiziert. Alle Daten bleiben in der EU.
Wie lässt sich Performance Storage skalieren?
Neue Kapazität wird ohne Downtime hinzugefügt. Die Plattform verteilt Daten automatisch auf neue Knoten um, ohne laufende Workloads zu unterbrechen. Skalierung ist in beide Richtungen möglich.
Gibt es einen Vendor Lock-in?
Nein. Wir setzen auf Open-Source-Technologie ohne proprietäre Abhängigkeiten. Keine Hersteller-Lizenzen, keine erzwungenen Upgrades. Ihre Daten sind jederzeit portierbar.
Kann Performance Storage Teil eines automatisierten Datei-Lifecycles sein?
Ja. Wir bauen Storage-Architekturen, bei denen aktive Daten auf Performance Storage liegen und nach definierten Retention-Zeiten automatisch in günstigeren Backup- oder Archive Storage verschoben werden. Das senkt Kosten ohne Komfortverlust.
Was kostet Performance Storage?
Die Kosten richten sich nach Kapazität, Redundanzgrad und gewähltem Service-Level. Wir erstellen Ihnen gern ein transparentes, individuelles Angebot ohne versteckte Posten.